Zum Schluss
Ja, es ist die harte Wahrheit, aber dieser Artikel wird der vorläufig letzte sein den ich auf diesem Finnland-Blog veröffentlichen werde. Genau morgen am 15. Januar 2008, 21 Uhr werde ich Finnland mit der Fähre nach Rostock verlassen und auf ein sehr interessantes halbes Jahr zurückblicken können. weiterlesen …
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Letzte Tage
Da bin ich wieder - ein erstes Lebenszeichen nach den so zahlreichen Feiertagen der letzten Wochen. Nun kann ich meine letzten Tage hier in Finnland zählen - es sind ohne den heutigen noch genau 5 an der Zahl. Am Die. und Mi. hab ich noch zwei Prüfungen zu “bewältigen” und am Do., 15.01. gehts mit der Fähre nach Rostock. Warum mit der Fähre? Ich hab mir doch hier in Finnland ein neues Rad gekauft und selbiges lässt sich nun mal einfacher mit der Fähre transportieren. Einfach “draufschieben” und fertig!
Soweit erstmal zur aktuellen Lage. Details zu meinen letzten Tagen hier in Finnland und ein abschließender Bericht folgen noch.
Abschied
So langsam wirds auf meinem Finnland-Blog ruhig. Seit gestern Abend bin ich wieder in Leipzig und werde nur noch vom 9. - 16. Januar wegen meiner Prüfungen in Helsinki weilen. D.h. das Projekt Finnland klingt langsam aus und das meiste ist gesagt! Ich will jetzt keinen sentimentalen Rückblick über meine Zeit in Finnland anfangen. Dazu fehlt mir jetzt die Zeit und einen abschließenden Bericht werde ich im Januar verfassen.
Ich bedanke mich bei allen regelmäßigen Lesern meines Finnland-Blogs und wünsche euch “Hyvää Joulu” (Frohe Weihnacht) und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2009!
Konzert in Järvenpää
Unser erstes Konzert in Järvenpää (Geburtsstadt von Jean Sibelius) lief echt super. Genau zum Geburtstag von Sibelius (* 8. Dezember 1865) traten wir in der Järvenpää-Talo auf, die uns eine wunderbare Akustik bot. Wenn dieses Konzert schon so gut war, wie gut wird dann erst unser Konzert am Freitag? ![]()
Lappland
Lappland ist kalt, es gibt Unmengen an Schnee, der vermeintliche Wohnsitz des Weihnachtsmannes ist dort zu finden und man geht nach der Sauna todesmutig ins Eisloch um sich abzukühlen. Diese Vorstellungen trug ich vor meinem Lappland-Trip mit dem Erasmus Student Network in meinem Kopf. Ich wurde auch nicht enttäuscht - es wurde wesentlich besser als in meiner Vorstellung!
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